Wir sind wieder online.
Sie haben es vielleicht gemerkt: alter-fischereihafen.de war ein paar Tage lang nicht erreichbar. Grund war der Umzug auf einen anderen Server, der etwas länger gedauert hat als geplant.
Wir sind wieder online.
Sie haben es vielleicht gemerkt: alter-fischereihafen.de war ein paar Tage lang nicht erreichbar. Grund war der Umzug auf einen anderen Server, der etwas länger gedauert hat als geplant.
Eine Anfrage des LINKEN-MdL Sohn brachte es an den Tag: Die unnötigen Absperraktionen am Alten Fischereihafen haben über 100.000 € an Kosten verursacht. Das
Ein sechsstelliger Eurobetrag wurde von Nports vergeudet. Es ehebt sich die Frage, wer hat dafür aufzukommen? Der Steuerzahler? Oder wird diese Art der Geldvernichtung für irgendeinen Entscheidungsträger Konsequenzen haben? Es ist zu befürchten, daß diese Unfähigkeit in den Amtsstuben keinerlei Folgen für irgend jemanden haben wird.
Rüdiger Conrads Gedanken zum Nports-Infoabend vom 6.11.2012
Märchen ohne Ende (auch als *pdf-Datei in Downloadbereich verfügbar)
Man würde jetzt glauben, dass der Spuk vom Alten Fischereihafen ein Ende hat, aber weit gefehlt. Es sieht so aus, als wollten die Ingenieure es nicht wahrhaben, dass das, was sie verbockt haben, nun in der Schublade verschwinden sollte. So drehen sie am Rad um doch noch ein wenig an ihrer Ehre retten zu können. Sie hoffen, dass die Menschen im Vortrag das auch glauben werden. So ist es, wenn ein Eulenspiegel die Schildbürger verkaufen will. Es gibt aber schon genug Bürger, die eben nicht alles glauben, was der Eulenspiegel mit seinem Helfer nun an Neuigkeiten auf den Markt bringt. Hilfreich sind immer die CN dabei. Der Reporter ist aber feinfühlig geworden und glaubt nicht so recht an den Spuk. Erstmal muss er aber das wiedergeben, was man ihm aufgegeben hat. So werde ich das mal zerpflücken:
Mysterium Alter Fischereihafen...
so hat Rüdiger Conrad eine 100-seitige Dokumentation über die Vorgänge rund um den Alten Fischereihafen genannt.
In seiner Dokumentation listet Rüdiger Conrad alle Vorgänge im Zusammenhang mit der 2011 erfolgten Sperrung bis hin zur Demontage von Zaun und Pollerkette auf. Viele Bilder, Daten und Fakten belegen den Zustand des AFH.
Wer wissen will, was vor dem Zaun und hinter den Kulissen passiert ist, kann sich das "Mysterium Alter Fischerreihafen" Im Downloadbereich als *.pdf-Datei herunteladen. Oder hier, über diesen Direktlink.
Seit heute früh sind die Poller am Nordseekai verschwunden, der Rest des Zaunes soll im Laufe des Tages demontiert werden. Damit ist der Kai wieder auf ganzer Länge frei für die Fischer, für Radfahrer und für Fußgänger.
Die Demontage der Absperrungen erflogte, nachdem ein zweites von den Fischern und Cuxhavener Bürgern gefordertes zweites Gutachten der Kaianlage wie erwartet absolute Standfestigkeit attestiert hat.
Damit sind die Vorraussetzungen geschaffen den Fischmarkt wieder am traditionellen Ort stattfinden zu lassen. Es ist derzeit allerdings noch offen, ob die Schausteller so schnell "umswitchen" können.
Am 13. Oktober 2012 veröffentlichte die CN folgenden Leserbrief von Melanie Bruhns:
Mein Vater, Krabbenfischer Hans Bruhns, ist enttäuscht. Und ich kann ihn gut verstehen. Ein Jahr wurde der Hafen von NPorts durch Zäune blockiert: Ein Wirtschaftsverkehr war nicht möglich. Nach einem Jahr stellte sich heraus, dass die Begründung, der Hafen würde zusammenbrechen, nicht stimmt. Der Zaun wurde abgebaut, aber es wurden jetzt Poller mit Ketten an gleicher Stelle montiert.
Der Hafen ist damit weiterhin abgesperrt - und ich persönlich empfinde die Poller als schlechteste Lösung. Von einer Verkehrssicherungspflicht wird auch nicht mehr gesprochen. Es gibt natürlich keinen Hafen, an dessen Kaimauer Barrieren aufgestellt werden, damit Lkw nicht zusammen mit der Kaimauer in den Hafen fallen.
Der Protest geht weiter
Ein Gruppe engagierter Cuxhavener Bürger feiert zwar den Abbau von Zaun und Pollern als Teilerfolg, läßt sich jedoch nicht beirren und kämpft weiter um den Erhalt des Alten Fischereihafens.
Allein die Tatsache, daß es gelungen ist mit Hilfe einer breiten Öffentlichkeit die angebebliche Einsturzgefährdung zu widerlegen macht Mut, den Protest rund um den Alten Fischereihafen fortzuführen. Da gibt es noch viel zu tun. Stichworte sind: Meinkenkai (die andere Seite), Dugekai und die Netzhalle.
Um weiteres zu besprechen ist für den 24.Oktober um 19.00 Uhr ein Treffen im Klön Cafe (Poststraße, gegenüber Tünnes) angesetzt. Alle Interessierten sind eingeladen an diesem Treffen teilzunehmen.
Nordseekai ist standsicherNordseekai ist standsicher.
Der Nordseekai ist standsicher. Alle Absperrmaßnahmen entfallen, sowohl Bauzaun, als auch Poller mit Kette werden wieder demontiert.
Das mit Spannung erwartete, endgültuge Gutachten über die Standsicherheit des Nordseekais liegt vor. Es bescheinigt dem Nordseekai ausreichende Standfestigkeit, es sind keinerlei Absperrmaßnahmen mehr erforderlich. Bestehende Absperrungen werden zurückgebaut. Wir werden zu einem späteren Zeitpunkt ausführlich berichten.
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Unnötige KostenDurch den öffentlichen Druck wurde durch NPorts im April 2012 ein zweites Gutachten zur Standsicherheit des Norseekais in Auftrag gegeben. Dieses weitaus ausführlichere Gutachten, welches auf einer eingehenden Bestandsanalyse vor Ort basiert, bescheinigt dem Nordseekai einen deutliche besseren Zustand, als das erste Gutachten aus 2011. Ohne Zaun
In Zukunft wird eine Reihe von Pollern den Kaibereich von dem Fahrbereich trennen. Eine Maßnahme, die Fußgänger vom Fahrzeugverkehr trennt, und die aus Gründen der Sicherheit gerechtfertigt ist. Herr Jaeger hat uns die ersten Fotos vom Nordseekai ohne Zaun per Mail übermittelt. Vielen Dank dafür.
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